Meine Hunde und ich

Vor 3 Jahren bekam ich einen großen Hund aus Ungarn vom Tierschutz. Er war so dünn, daß man seine Knochen sehen mußte. Mißtrauisch und vorsichtig war er. Alles was er zu fressen erwischte, verschlang er. Da ich das noch nicht wußte, wunderte es mich, weil plötzlich Brot weg war und Wurst auf dem Teller fehlte.

Nach ca. ½ Jahr war sein Fell glänzend und die Knochen nicht mehr zu sehen.

Ich war sehr froh täglich spazieren gehen zu können mit den Hunden ( Ich habe zwei), denn ich hatte Schmerzen, wenn ich lange gesessen bin. Und die Ausgänge mit den Hunden halfen mir sehr.

Vor ca 1 Jahr stellte ich fest, daß der große Hund (Tarzan) beschwerlich die Treppe hoch ging und bedächtig die Treppe runter ging. Ich sprach mit Hundetrainern die mir zur Überprüfung riet, ob er Arthrose hat.

Ein Hund Arthrose? Ich begann mich dafür zu interessieren. Was ist das? Wer hat das? Wie bekommt man das? Nicht nur jede Tierart, sondern auch der Mensch kann Arthrose bekommen.

Auf der Suche nach einem Hilfsmittel für ihn erfuhr ich Vieles, habe auch einige Mittel ausprobiert und Tarzan hab ich dabei genau beobachtet.

Inzwischen erfuhr ich, dass ich auch Arthrose habe. Aber ich will hier von den Erfolgen meines Hundes erzählen. Während der Suche nach einem möglichst natürlichen Hilfsmittel bin ich dann auf Synopet gekommen. Die Ergiebigkeit und Anwendung dieses Mittels ist fantastisch! Es hat allerdings 3 Wochen gedauert, bis ich die ersten Änderungen feststellen konnte. Er sprang wieder über Gräben, er rannte wie ein junger Hund , es machte Spass ihm zuzusehen. Der zweite Hund ( Janosch ) konnte wieder mit ihm spielen.

Er bekommt morgens über sein Fressen das flüssige Mittel geleert. Es gibt auch Dragees, die lies er wieder raus fallen, egal in welche Wurst ich sie steckte!! Tarzan ist jetzt 13 Jahre und ich werde sie 2 x im Jahr als Kur geben. Die Zeit wird’s zeigen, ob es öfter sein muß.

Wer seinem Tier etwas Gutes tun will, sollte Synopet geben, dies ist für Hund und Katze gleich gut.

27496450_2427462713946407_2058656134_n
Als mein Hund die Treppe nicht mehr richtig rauf und runter kam und nur noch langsam die Treppen hoch stieg, merkte ich, dass da etwas nicht stimmte
Marianne Ensinger
Hundebesitzerin aus Feuchtwangen

Arthrose bei Hunden

Ähnlich wie beim Menschen, hat der Hund mit stärker werdenden Arthrose-Symptomen zu kämpfen. Sichtbar wird dies vorallem, dass er sich schwer tut, von seinem Schlaflager aufzustehen. Man könnte dies als eine Art „Startschwierigkeit durch die Arthrose beschreiben. Der Hund lahmt die ersten Meter nach dem Aufstehen, tut sich sichtlich schwer sich zu bewegen und ist etwas unbeholfen in seinem Gang. Ist der Hund einmal in Bewegung, können die Beschwerden durchaus wieder vergehen. Jedenfalls am Anfang einer Arthrose.  Später kann der Hund dazu auch verstärkt unter Muskelschwäche leiden, das Gehen fällt dem Hund dann zunehmend noch schwerer.

Da die Hunde durch die zunehmenden Schmerzen sich auch deutlich weniger und unfreudiger bewegen, nimmt die Muskelmasse des Hundes zunehmend ab. Der Hund lahmt durch die Arthrose, er liegt vornehmlich lieber, als dass er rumspringt und sich frei bewegt. Es beginnt ein Kreislauf, ähnlich wie bei Arthrose bei Menschen. Viele dieser Symptome sprechen dann eine eindeutige Sprache. Der Hund kann auf Grund der Arthrose nicht mehr aufstehen, nicht mehr ins Auto springen – manchmal rutscht er sogar auf glatten Untergründen aus. Durch die Arthrose verliert der Hund auch jede Freude an Spaziergängen, rennt keinen Stöckchen mehr hinterher und setzt sich während des Gehens einfach oder legt sich sogar hin.

Ursachen für Arthrose bei Hunden

Ursache der Arthrose bei Hunden können Überbelastung, eine Schädigung oder Unterversorgung der Knorpel im Gelenk selbst sein. Auch ein gefährlicher Mangel an essenziellen Aminosäuren kann zu einer Arthrose für den Hund führen. Auch genetische Faktoren können eine Rolle bei der Erkrankung spielen.

10893363_820454511326507_454661218_n

Jetzt Newsletter sichern!

Mariannes regelmäßige Tipps


*Ich schicke Ihnen keinen Spam. Nur die Informationen, die Sie zur Heilung und Schmerzlinderung brauchen.

Vorbeugen gegen Arthrose

Um das Risiko einer Arthrose für den Hund zu verringern, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten:

  • Um die Versorgung an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren für den Hund sicherzustellen, ist hochwertiges Futter in der Arthrose Vorbeugung sehr wichtig. Heutiges Hundefutter enthält in der Regel bereits eine Vielzahl an hochwertigen Inhaltsstoffen. Manchmal ist eine Ergänzung allerdings ratsam – entsprechende Präparate können dem Futter zugegeben werden und helfen bei der Arthrose Prävention.
  • Gehen Sie mit Vorsicht vor, wenn Sie sich einen Hund als Welpen aus dem Wurf einer großen Hunderasse aussuchen. Die Eltern sollten auf häufig vorkommende Gelenkerkrankungen wie Hüftdysplasie (HD) und Ellenbogendysplasie (ED) untersucht worden sein. Sollten beide Elternteile nicht von einer dieser Krankheiten betroffen gewesen sein, so ist das Risiko einer Arthrose für den jungen Hund später minimal.
  • Gehen Sie achtsam mit dem Hund um und achten Sie auf das richtige Bewegungsmuster. Gerade ältere Hunde sollten auch Zeit haben sich zu schonen, sollten sich nicht überbelasten. Auch gerade junge Hunde sollten sich nicht zu stark und zu häufig bewegen. Lassen Sie die Gelenke des Hundes sich gut entwickeln. Ein Junghund, der sich noch in der Wachstumsphase befindet, hält permanentes Herumtollen und Toben nicht auf Dauer aus. Er sollte auch nicht übermäßig viel dem Stöckchen nachjagen oder ständig aus dem Auto herausspringen – Vorsicht hilft hier deutlich bei der Vorbeugung der Arthrose bei Hunden. Allgemein gilt die Regel – Alter des Hundes in Wochen ergibt die Anzahl an Spaziergängen für den Hund. Ältere Hunde profitieren auch von häufigeren und dafür kürzeren Spaziergängen und beugen so der Arthrose nachhaltig vor.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Gewicht des Hundes. Achten Sie auf das richtige Gewicht – zu schwere Hunde neigen sehr stark zu Arthrose-Erkrankungen und sind anfälliger für Beschwerden des Bewegungsapparats.

Behandlung von Arthrose bei Hunden

Auch bei Hunden gilt für die Arthrose das Gleiche wie für Menschen – eine 100% Heilung kann es leider nicht geben. Allerdings kann der Verschleiß und der Verlauf der Erkrankung durch ein paar wichtige Punkte verlangsamt werden.

Gewichtsabnahme

Ein zu hohes Gewicht des Hundes wirkt sich maßgeblich auf die Belastung der Knochen aus. Ähnlich wie beim Menschen kann das zu hohe Gewicht den Verschleiß der Gelenke und somit der Arthrose selbst förderlich sein – achten Sie deshalb auf das optimale Gewicht Ihres Hundes! Wie hoch dies sein sollte, kann unter Umständen auch Ihnen Ihr Tierarzt mitteilen.

Bewegungsprogramm anpassen

Auch die richtige Bewegung ist bei der Arthrosebekämpfung wichtig. Lieber mehrere kleine Spaziergänge am Tag, als eine große, ausschweifende Wanderung. Auch sind flüssige und gleitende Bewegungen deutlich besser, als wildes Springen und Toben. Als Ideal anzusehen ist zum Beispiel das Laufen neben dem Fahrrad. Schwimmen gilt auch als eine sehr fließende und angenehme Gelenkkontraktion für den Hund. Kurzfristige Spitzenbelastungen sollten so gut es geht vermieden werden. Gelenke mit Arthrose sollten keinesfalls schnellen Drehungen oder Dehnungen ausgesetzt werden. Dies bereitet dem Hund deutlich Schmerzen. Physiotherapeuten für Tiere können Ihnen bei der Aufstellung eines Bewegungsplanes für den Arthrose geplagten Hunde behilflich sein.

Futter

Spezielles Diätfutter kann die Schonung der Gelenke unterstützen. Speziell bei Arthrose ist darauf zu achten, dass die Versorgung mit den wichtigen Omega3 -Fettsäuren immer gegeben ist. Wie oben schon geschrieben – kann ich das Produkt SynoPet wärmstens empfehlen!

 

Medikamente

Konsultieren Sie dazu bitte am besten einen Tierarzt. Verschiedene Schmerzmittel können dem Hund das Gehen bei Arthrose deutlich erleichtern, eine fachkundige Stelle ist für die Medikamentierung allerdings dringend anzuraten.

Physiotherapie

Regelmäßige Bewegungen sind sehr wichtig. Gerade bei Arthroseerkrankungen ist die richtige Dosierung der Bewegung für den Hund elementar. Ein Tierphysiotherapeut kann Ihnen helfen, einen passenden Bewegungsplan aufzustellen. Auch bietet dieser oft Hydrotherapie für Arthrose geplagte Hunde an.

 

27591057_2427464877279524_576834151_n

Arthrose bei Hunden wirksam bekämpfen!

Einfach auf den Banner klicken und mit einen tierischen Rabatt von 10% bestellen!

synopet-arthrose-hunde-banner-arthrose-linderung-de
27537131_2427471397278872_383900350_o

Jetzt Mariannes Newsletter abonnieren!

Schmerzlinderung und Besserung auch ohne Operationen


*Ich schicke Ihnen keinen Spam. Nur die Informationen, die Sie zur Heilung und Schmerzlinderung brauchen.