1. Krankheitsbild

Unter einer Omarthrose bzw. Arthrose des Schultergelenks verstehen wir degenerative Veränderungen der Gelenkknorpel im Schultergelenk. Schlicht ausgedrückt bedeutet dies den Verschleiß des Schulterhauptgelenks zwischen dem Oberarmkopf (Humeruskopf) und der Schulterpfanne (Glenoid). Dieser Verschleiß verursacht schlussendlich eine Verschmälerung des Gelenkspalts und zum schmerzhaften Reiben der beiden Gelenkflächen.

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2. Ursachen

Wie bei fast jeder Arthroseform unterscheiden wir auch bei der Schulter Arthrose je nach Ursache des Gelenkverschleißes zwischen primärer und sekundärer Arthrose der Schulter (Omarthrose). Die primäre Arthrose der Schulter rührt meist von einem altersbedingten Verschleiß des Schultergelenks her und wird daher meist auch als Gelenksalterung oder idiopathische Arthrose der Schulter bezeichnet. Die sekundäre Arthrose der Schulter ist dagegen auf bestimmte Ereignisse wie Unfälle oder Erkrankungen zurückzuführen.

Unfälle können zum Beispiel Brüche mit Beteiligung des Schultergelenks sein, Schulterverrenkungen (Luxationen), Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sowie die rheumatoide Arthritis. Auch können Veränderungen der Rotatorenmanschette sowie Stoffwechsel-Erkrankungen mit einhergehendem Absterben des Oberarmkopfes (Humeruskopfnekrose) als Ursache ausgemacht werden. Auch eine allgemeine Überbelastung im Beruf oder sportlicher Freizeit kann zu einer Arthrose in der Schulter führen.

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Die Schmerzen waren so stark, dass ich Nachts keinen Schlaf mehr fand, jede Bewegung und jedes Gelenk weh tat.
Marianne Ensinger
Rentnerin, 73
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3. Operative Behebung

Die Schulterarthrose ist ein schleichender Prozess, der im fortgeschrittenem Stadium meist nicht mehr geheilt werden kann. Allerdings kann das Knorpelschwund meist aufgehalten bzw. verlangsamt werden. Im Frühstadium ist dies sehr gut mit homöopathischen Mitteln möglich.

im späteren Krankheitsverlauf kann eine Schulterarthroskopie (Spiegelung des Schultergelenks) vorgenommen werden, um das Gelenk wieder beweglicher zu machen. Dabei wird das Schultergelenk in einer minimal-invasiven, arthroskopischen Operation gereinigt und gegebenenfalls gleichzeitig der Schulterdachschleimbeutel entfernt. Sollte die Krankheit schon sehr weit fortgeschritten sein, so bleibt meist nur noch die Schulterprotese, ein künstliches Schultergelenk.

 

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